Fotos von Albert Damm

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Hinweise des Autors zu seinen präsentierten Fotos:

Die ersten beiden Fotos habe ich am 25. Oktober 2020 auf dem Gehlenberg in Dudweiler aufgenommen. Verwendet habe ich an der Olympus OM-D das Zoom 7 mm – 14 mm.

Fliegenpilz im Farn
Die Aufnahme erfolgte mit Fokusverlagerung durch die Kamera (sie lag auf dem Boden) bei der Blende 7,1 und der Brennweite 14mm (28 mm KB).

Herbstmorgen am Gehlenberg
Es ist eine Panoramaaufnahme aus acht Einzelfotos bei Blende 4 und der Brennweite 7mm (14 mm KB) mit Stativ. Die Einzelaufnahmen sind 2/3 Blendenwerte unterbelichtet (wegen des Himmels).

Am 31. Oktober 2020 ist das Herbstweg-Panorama entstanden.
Ausrüstung: Nikon D850 mit dem Objektiv Nikkor 20 mm
HDR mit Lightroom aus je sechs Belichtungen und Erstellung eines Panoramas aus 25 HDR-Bildern in zwei Versionen.

Herbstweg LP
Herbstweg (Panoramaausschnitt)

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Mein Foto „Mohnkapsel“ gehört zu der Mohn-Serie: Das Fotos habe ich mit LED-Beleuchtung im Durch- und im Auflicht aufgenommen. Verwendet habe ich an der Nikon D850 ein Sigma 50 mm (ISO-64 und F/5,6 mit Fokusverlagerung).

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Abendhimmel in Dudweiler
Das Foto habe ich am 17. August 2020 am Abend aufgenommen. Es zeigt das Wolkenspiel bei Sonnenuntergang. Ich fotografierte aus unserem Fenster in westliche Richtung. Die tiefhängenden Wolken wurden von der untergehenden Sonne in sonderbares Licht getaucht. Die roten vertikalen Streifen sind vermutlich ein Regenband.
Olympus OM-D E-M1, Weitwinkelzoom bei 7 mm (KB: 14 mm)

Mohn-Serie
Alle Fotos habe ich im Juli 2020 mit LED-Beleuchtung im Durch- und im Auflicht aufgenommen. Verwendet habe ich an der Nikon D850 ein Sigma 50 mm bzw. ein Micro-Nikkor 105 mm (ISO-64 und F/5,6 mit Fokusverlagerung).

Mohnblüte mit Blätter (zwei Versionen)
Mohnkapsel-Schnitt (mit Samen)

Mohnblüte

Daten:
Nikon D850, Micro-Nikkor 105 mm Makro
1/15 s, ISO-64, F/5,6
LED-Licht als Durchlicht und Auflicht
Fokusverlagerung

Mohnblüte

 

 

 

 

 

 

 

 

Punkt sieben Uhr dürfen wir uns regelmäßig montags auf den Skype-Fotoclubabend freuen. Diese besondere Uhrzeit soll auch meine Photoshop-Spielerei mit unseren Kirschen zeigen: eine Kirschenuhr mit der Uhrzeit „Punkt Sieben“.

Beim Kirschenpflücken habe ich diese „Grüne Krabbenspinne“ gefunden. Sie sitzt auf einem verwelkten Blatt (105 mm Makro, F/8, ISO-64, 1/100 s, Tageslicht). Die Körperlänge beträgt etwa 7 mm.

Der Calycanthusstrauch steht seit vielen Jahren in unserem Garten. Die Knospe ist etwa 10 mm lang. Die Außen- bzw. Innenansicht habe ich auf dem Leuchttisch mit LED-Hinterleuchtung und LED-Auflicht aufgenommen (105 mm Makro).

Die Waldrebe (Clematis) blüht in unserem Garten. Die Fotos entstanden im Durchlicht auf LED-hinterleuteter Plexiglasplatte. Das eine Foto „Clematisblüte“ zeigt die Blüte, das zweite „Clematiszweig“ einen Zweig mit Blättern und drei Knospen in verschiedenen Stadien und das dritte „Clematis-Räder“ eine geometrische Komposition aus 72 gleichen Fotos der Clematisblüte. Die Einzelfotos habe ich gedreht, gespiegelt und in Gruppen verschoben (f=50 mm, F/5,6, ISO-64, 1/25 s, LED-Kunstlicht, Fokusverlagerung.

Das Foto „Weiher im Fischbachtal“ ist eine Panoramamontage aus zwei Fotos, die ich bei einer Wanderung auf dem „Haldenweg“ aufgenommen habe. Die beiden Ausgangsfotos sind jeweils Infrarotaufnahmen und monochrom mit Sepiatonung entwickelt.

 

Die „Äpfel vom Vorjahr“ habe ich auf dem Dach unseres Holzschuppens im Moos gefunden.
Das „Habichtskraut“ blüht in der Wiese vor der Haustür. Vorletzte Woche wanderten wir im „Kirkeler Wald“. Das Foto zeigt Baumkronen in Infrarot. Ende April habe ich die „Verwelkte Schönheit“, eine Tulpenblüte fotografiert und nun heute (Sonntag, 17. Mai 2020) trotz schönem Wetter für meine Symmetrieserie als „Tulpensymmetrie“ verwurschelt.

Situationsentsprechend sind es Nah- bzw. Makro-Aufnahmen aus Haus und Garten.

Der Ficus steht bei uns im Treppenhaus, die Taubnessel habe ich als „Unkraut“ am Rasenranf gefunden. Die Taubnesselblüten sind gerade mal 7 mm lang.

Am letzten Sonntag im April 2020 habe ich das herrliche Sonnenwetter mit blauem Himmel genutzt, um eine Serie in Infrarot zu fotografieren. Als Motivbereich habe ich die Universität des Saarlandes ausgewählt. Mit Kamera, Infrarotdurchlassfilter und Stativ bin ich am frühen Nachmittag los. Mein Ziel war eine Serie, die Frühlingsvegetation mit den bekannten Gebäuden und Plätzen der Uni kombiniert. Das frische Grün ist für die Infrarotfotografie ideal.
Bei der Ausarbeitung habe ich mich für quadratische, monochrome Bilder mit Sepiatonung und weißem Rand entschieden. Die sechs Fotos werde ich zu einem Tableau kombinieren.